Presse

Fachzeitschrift „Juristische Arbeitsblätter 08/2024“

Stimme erheben, Hass bekämpfen: Verena Haisch im Interview 

Als Anwältin für Presse- und Äußerungsrecht verteidigt Verena Haisch Betroffene gegen Angriffe im Netz. Sie ist Vizepräsidentin des Deutschen Juristinnenbundes e.V. und Korrespondenzanwältin der gemeinnützigen Organisation HateAid. Darüber hinaus setzt sie sich für die Rechte der LGBTIQ-Community und für Geschlechtergerechtigkeit ein. Vor ihrer juristischen Karriere schloss Verena Haisch ihr Schauspielstudium an der Akademie für darstellende Kunst in Ulm ab und war bundesweit an Theatern tätig. Im Interview spricht sie über ihre Motivation, Jura zu studieren, ihren Kampf gegen digitale Gewalt, und darüber, wie wichtig es ist, seine Stimme zu erheben.

Lebensmittel Zeitung, 6. März 2023

Patricia Cronemeyer zur geplanten Regulierung des Influencer-Marketings

Die von der Bundesregierung geplanten Werbebeschränkungen für Lebensmittel mit hohem Zucker-, Fett- oder Salzgehalt würden auch das Influencer-Marketing erheblich verändern. In der Lebensmittel Zeitung ordnet Dr. Patricia Cronemeyer die geplanten Regelungen aus medienrechtlicher Sicht ein und weist auf die erheblichen rechtlichen Unsicherheiten des Gesetzentwurfs hin. 

Nach ihrer Einschätzung ist der Entwurf in wesentlichen Punkten unpräzise formuliert und stellt Influencer, Unternehmen und Werbetreibende vor erhebliche Herausforderungen. Insbesondere die Anwendung der geplanten Werbeverbote auf soziale Netzwerke werfe zahlreiche Auslegungsfragen auf. Patricia Cronemeyer geht davon aus, dass die neuen Regelungen zu einer Vielzahl gerichtlicher Auseinandersetzungen führen könnten und betont die Notwendigkeit rechtssicherer Lösungen für die digitale Kommunikation. 

PR Report – PR Werkstatt 2/2022 

PR und Recht: Juristischer Leitfaden für Kommunikationsprofis 

Mit der Sonderpublikation „PR und Recht – Ein juristischer Crashkurs für Kommunikations-Profis“ haben Dr. Patricia Cronemeyer, Verena Haisch und Ulrike Hanky-Mehner einen praxisorientierten Leitfaden für Unternehmen, Kommunikationsabteilungen und Agenturen veröffentlicht. Die 16-seitige Beilage des PR Reports vermittelt verständlich und anhand zahlreicher Praxisbeispiele die wichtigsten rechtlichen Grundlagen professioneller Kommunikation. 

Behandelt werden unter anderem Persönlichkeits- und Medienrecht, Bildrechte, Corporate Influencer, digitale Reputation, NetzDG, Krisenkommunikation, Verdachtsberichterstattung sowie der rechtssichere Umgang mit Medienanfragen. Ziel der Publikation ist es, Kommunikationsverantwortliche dabei zu unterstützen, rechtliche Risiken frühzeitig zu erkennen und PR und Recht als wirkungsvolles Zusammenspiel zu verstehen. 

BUNTE

Patricia Cronemeyer vertritt Janina Korn im Persönlichkeitsrechtsstreit

Im Zusammenhang mit einem viel beachteten Rechtsstreit zwischen der Schauspielerin Janina Korn und ihrem Vater, dem Sänger Peter Schilling, berichtete BUNTE über das Verfahren. Vertreten wurde Janina Korn von Dr. Patricia Cronemeyer, die sie in den gerichtlichen Auseinandersetzungen um Persönlichkeitsrechte, Vertraulichkeitsvereinbarungen und Meinungsfreiheit begleitete. 

Der Fall verdeutlicht, wie eng Persönlichkeitsrecht, Vertragsrecht und die Freiheit der öffentlichen Äußerung miteinander verknüpft sein können. Patricia Cronemeyer vertritt Mandantinnen und Mandanten in komplexen presserechtlichen und persönlichkeitsrechtlichen Verfahren und setzt sich für den wirksamen Schutz ihrer Rechte ein. 

BUNTE Wirtschaft

Patricia Cronemeyer vertritt Tokio Hotel im Rechtsstreit gegen einen Versicherungskonzern

Im Rechtsstreit der Musiker Bill und Tom Kaulitz (Tokio Hotel) gegen einen Versicherungskonzern berichtete BUNTE Wirtschaft über das Verfahren vor dem Landgericht Berlin. Dr. Patricia Cronemeyer vertrat die Brüder und machte geltend, dass langfristige Versicherungsverträge, die während ihrer Minderjährigkeit abgeschlossen wurden, ohne die erforderliche vormundschaftsgerichtliche Genehmigung unwirksam sein könnten. 

Der Fall verdeutlicht die besonderen rechtlichen Anforderungen beim Abschluss langfristiger Verträge mit Minderjährigen sowie die Bedeutung einer sorgfältigen Prüfung komplexer Vertragsgestaltungen. Patricia Cronemeyer vertritt Privatpersonen, Künstler und Unternehmen in wirtschafts- und medienrechtlichen Streitigkeiten und setzt ihre Interessen sowohl außergerichtlich als auch vor Gericht durch.

BUNTE

Patricia Cronemeyer vertritt Lilly Becker in internationalem Familienrechtsstreit

Im Zusammenhang mit dem Scheidungsverfahren von Lilly und Boris Becker berichtete BUNTE über die rechtlichen Auseinandersetzungen vor den englischen Gerichten. Dr. Patricia Cronemeyer vertrat Lilly Becker und stellte öffentlich klar, dass das Scheidungsverfahren noch nicht abgeschlossen war. Zugleich wies sie darauf hin, dass Äußerungen zum laufenden Verfahren gegen Anordnungen des Londoner Familiengerichts verstoßen und erhebliche rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen können. 

Der Fall verdeutlicht die besondere Bedeutung einer sorgfältigen Kommunikation in grenzüberschreitenden Gerichtsverfahren sowie das Zusammenspiel von Familien-, Persönlichkeits- und Medienrecht. Patricia Cronemeyer berät und vertritt Mandantinnen und Mandanten in komplexen Verfahren mit nationalem und internationalem Bezug und schützt ihre Interessen auch gegenüber der Öffentlichkeit. 

BUNTE

Patricia Cronemeyer vertritt Janina Korn im Persönlichkeitsrechtsstreit

Im Zusammenhang mit einem viel beachteten Rechtsstreit zwischen der Schauspielerin Janina Korn und ihrem Vater, dem Sänger Peter Schilling, berichtete BUNTE über das Verfahren. Vertreten wurde Janina Korn von Dr. Patricia Cronemeyer, die sie in den gerichtlichen Auseinandersetzungen um Persönlichkeitsrechte, Vertraulichkeitsvereinbarungen und Meinungsfreiheit begleitete. 

Der Fall verdeutlicht, wie eng Persönlichkeitsrecht, Vertragsrecht und die Freiheit der öffentlichen Äußerung miteinander verknüpft sein können. Patricia Cronemeyer vertritt Mandantinnen und Mandanten in komplexen presserechtlichen und persönlichkeitsrechtlichen Verfahren und setzt sich für den wirksamen Schutz ihrer Rechte ein. 

BUNTE

Patricia Cronemeyer bei den Golden Globe Awards 

Als Rechtsanwältin mit langjähriger Tätigkeit im Entertainment- und Medienrecht begleitet Dr. Patricia Cronemeyer regelmäßig nationale und internationale Künstlerinnen und Künstler sowie Akteure der Film- und Medienbranche. Im Rahmen der Golden Globe Awards berichtete BUNTE über die Veranstaltung und veröffentlichte ein Foto von Patricia Cronemeyer mit Schauspieler Brad Pitt

Die internationale Film- und Medienbranche gehört seit vielen Jahren zu den Tätigkeitsfeldern von Patricia Cronemeyer. Sie berät Künstler, Produzenten, Veranstalter und Unternehmen in allen Fragen des Medien-, Persönlichkeits-, Urheber- und Entertainmentrechts. 

message – Internationale Zeitschrift für Journalismus 

Gerichtsberichterstattung und Persönlichkeitsrechte: Patricia Cronemeyer analysiert den Fall Kachelmann 

In der Fachzeitschrift message – Internationale Zeitschrift für Journalismus analysieren Dr. Patricia Cronemeyer und Rechtsanwalt Dr. Tobias Hermann die rechtlichen und journalistischen Folgen der Berichterstattung im sogenannten Fall Kachelmann. Der Beitrag setzt sich kritisch mit dem Spannungsverhältnis zwischen öffentlichem Informationsinteresse, Persönlichkeitsrechten und der Unschuldsvermutung auseinander. 

Die Autoren zeigen auf, welche Verantwortung Strafverfolgungsbehörden und Medien im Umgang mit Ermittlungsverfahren tragen und welche Risiken entstehen, wenn Inhalte aus Ermittlungsakten vor Abschluss eines Verfahrens an die Öffentlichkeit gelangen. Der Fachaufsatz plädiert für eine rechtsstaatlich verantwortungsvolle Gerichtsberichterstattung und einen wirksamen Schutz der Persönlichkeitsrechte. 

Message – Internationale Zeitschrift für Journalismus

Patricia Cronemeyer im Interview: Wahrheit, Medien und Persönlichkeitsrechte

Was bedeutet Wahrheit aus juristischer Sicht? Welche Verantwortung tragen Journalistinnen und Journalisten – und wo liegen die Grenzen zulässiger Berichterstattung? In einem Interview mit der Internationalen Zeitschrift für Journalismus „Message“ spricht Dr. Patricia Cronemeyer über den Wahrheitsbegriff im Recht, die Herausforderungen des modernen Journalismus und den Schutz von Persönlichkeitsrechten. 

Sie erläutert, wie Zeitdruck und wirtschaftliche Zwänge die Qualität journalistischer Arbeit beeinflussen können, weshalb sorgfältige Recherche unverzichtbar ist und welche rechtlichen Folgen unzutreffende Berichterstattungen nach sich ziehen können. Gleichzeitig plädiert sie für einen verantwortungsvollen Journalismus, der Pressefreiheit und Persönlichkeitsrechte gleichermaßen achtet.

Alster-Magazin

Schleichwerbung im Influencer-Marketing: Patricia Cronemeyer zur wegweisenden Gerichtsentscheidung

Das Oberlandesgericht Frankfurt hat mit einer richtungsweisenden Entscheidung die Anforderungen an die Kennzeichnung von Werbung im Influencer-Marketing konkretisiert. Dr. Patricia Cronemeyer erläutert im Alster-Magazin, warum Influencer kommerzielle Inhalte klar als Werbung kennzeichnen müssen und welche Bedeutung das Urteil für Verbraucherinnen und Verbraucher sowie Unternehmen hat. 

Die Entscheidung stärkt insbesondere den Schutz junger Nutzerinnen und Nutzer vor verdeckter Werbung und schafft mehr Transparenz in sozialen Medien. Patricia Cronemeyer zeigt auf, welche rechtlichen Maßstäbe für Influencer-Marketing gelten und weshalb klare Kennzeichnungspflichten ein wichtiger Bestandteil des Lauterkeits- und Medienrechts sind. 

Hamburg Woman 

Patricia Cronemeyer im Interview: Schutz der Persönlichkeit gegenüber den Medien 

Wie weit dürfen Medien bei der Berichterstattung über Prominente gehen? Wo endet das öffentliche Interesse und wo beginnt der Schutz der Privatsphäre? In einem ausführlichen Interview mit Hamburg Woman erläutert Dr. Patricia Cronemeyer die rechtlichen Grenzen der Presseberichterstattung und gibt Einblicke in ihre Tätigkeit als Anwältin für Presse-, Medien- und Persönlichkeitsrecht. 

Sie erklärt, wann Bildveröffentlichungen zulässig sind, welche Ansprüche Betroffenen bei unwahren Berichterstattungen oder Eingriffen in die Privatsphäre zustehen und weshalb ein konsequenter rechtlicher Schutz der Persönlichkeit gerade im digitalen Zeitalter von großer Bedeutung ist.

Fachaufsatz 

Geldentschädigung nach Persönlichkeitsrechtsverletzungen: Patricia Cronemeyer zur aktuellen Rechtsprechung 

Wann besteht bei schwerwiegenden Persönlichkeitsrechtsverletzungen ein Anspruch auf Geldentschädigung – und kann dieser Anspruch auch nach dem Tod der betroffenen Person fortbestehen? Mit diesen Fragen befasst sich Rechtsanwältin Dr. Patricia Cronemeyer in einem Fachaufsatz zum Persönlichkeitsrecht. Darin analysiert sie die aktuelle Rechtsprechung und setzt sich mit den Voraussetzungen sowie der Funktion von Geldentschädigungsansprüchen bei Eingriffen in das allgemeine Persönlichkeitsrecht auseinander. 

Der Beitrag richtet sich an Juristinnen und Juristen sowie an alle, die sich vertieft mit dem Schutz des Persönlichkeitsrechts und seiner praktischen Durchsetzung befassen möchten. 

Harbor Magazin

Medienanwältin Dr. Patricia Cronemeyer im exklusiven Interview 

Interview

Those were the days,
my friend ...

Medien-Anwältin Patricia Cronemeyer im Gespräch mit Christian Hassei, Bereichsvorstand der Commerzbank, über unbeschwerte Kindheitstage und Essen, das glücklich macht.

Digitale Gewalt wirksam bekämpfen

Verena Haisch zum Digital Services Act

Mit dem Digital Services Act (DSA) hat die Europäische Union einen neuen Rechtsrahmen für digitale Dienste geschaffen. Das Gesetz ersetzt das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) und verpflichtet Plattformbetreiber zu mehr Transparenz, wirksameren Beschwerdeverfahren und umfassenden Maßnahmen gegen rechtswidrige Inhalte.

In ihrem Fachvortrag erläutert Rechtsanwältin Verena Haisch die wesentlichen Neuerungen des DSA, die Auswirkungen auf Plattformen und Unternehmen sowie die Bedeutung des Gesetzes für den Schutz vor digitaler Gewalt und die Durchsetzung von Betroffenenrechten. Die Präsentation bietet einen kompakten Überblick über die neuen gesetzlichen Anforderungen und deren praktische Umsetzung. 

BILD

Erfolgreiche Verteidigung im Markenrecht: Patricia Cronemeyer vertritt Frank Kessler

Schauspieler Frank Kessler und seine Boutique sahen sich mit einer markenrechtlichen Abmahnung und Unterlassungsklage wegen eines karierten Kleides konfrontiert. Der Streitwert betrug 200.000 Euro. Vertreten durch Dr. Patricia Cronemeyer konnte vor dem Landgericht Rostock ein wesentlicher Erfolg erzielt werden: Die gegen die beiden Inhaber persönlich gerichteten Unterlassungsansprüche wurden als unberechtigt zurückgewiesen. 

Darüber hinaus setzte sich Patricia Cronemeyer kritisch mit der Reichweite des geltend gemachten Markenschutzes auseinander und stellte einen Löschungsantrag gegen die betreffende Karomarke. Der Fall verdeutlicht, welche erheblichen wirtschaftlichen Folgen markenrechtliche Abmahnungen für Händler haben können und wie wichtig eine fundierte rechtliche Verteidigung ist. 


HORIZONT

Werbekennzeichnung im Influencer Marketing: Patricia Cronemeyer ordnet das BGH-Urteil ein

Welche Folgen hat das Urteil des Bundesgerichtshofs zur Werbekennzeichnung von Influencer-Posts? In einem Beitrag des Fachmagazins HORIZONT bewertet Medien- und Entertainmentrechtlerin Dr. Patricia Cronemeyer die Entscheidung kritisch. Sie sieht insbesondere den Jugendschutz gefährdet, da einflussreiche Influencerinnen und Influencer Marken und Produkte weiterhin ohne Kennzeichnung in vermeintlich privaten Beiträgen präsentieren können. 

Darüber hinaus weist Patricia Cronemeyer darauf hin, dass die zunehmende Bedeutung von Social Commerce eine klare Trennung zwischen privaten und kommerziellen Inhalten erschwert. Gerade für Unternehmen, deren Instagram-Profil heute häufig wichtiger ist als die eigene Website, wirft das Urteil neue rechtliche Fragen auf. 

HORIZONT

Neue Werberegeln für Influencer: Patricia Cronemeyer erläutert die wichtigsten Änderungen

Mit den neuen Vorgaben zur Werbekennzeichnung im Influencer Marketing wurden die Anforderungen an Creator, Unternehmen und Plattformen weiter konkretisiert. Im Fachmagazin HORIZONT ordnet Medien- und Presserechtlerin Dr. Patricia Cronemeyer die neuen Regelungen ein und erklärt, welche Änderungen Influencerinnen und Influencer künftig beachten müssen. 

Im Mittelpunkt stehen die erweiterten Kennzeichnungspflichten für Social-Media-Inhalte, neue Vorgaben für Stories, Podcasts und Rabattaktionen sowie die Abgrenzung zwischen privater Meinungsäußerung und kommerzieller Kommunikation. Patricia Cronemeyer empfiehlt, Zweifelsfälle sorgfältig zu prüfen und Beiträge im Zweifel als Werbung zu kennzeichnen, um rechtliche Risiken zu vermeiden.

 

Gut Aiderbichl Magazin

Patricia Cronemeyer im Interview: Verantwortung für Mensch und Tier

Seit vielen Jahren engagiert sich Dr. Patricia Cronemeyer ehrenamtlich für Gut Aiderbichl. Im Jubiläumsmagazin zum 20-jährigen Bestehen spricht sie über ihre Verbundenheit mit der Tierschutzorganisation, die Bedeutung von Schenkungen und Vermächtnissen für gemeinnützige Zwecke sowie über die Verantwortung des Menschen gegenüber seinen Mitgeschöpfen. 

Im Interview erläutert Patricia Cronemeyer, warum jede Spende – unabhängig von ihrer Höhe – einen wertvollen Beitrag leisten kann und wie Engagement andere Menschen dazu inspirieren kann, selbst Verantwortung zu übernehmen. Gleichzeitig wirbt sie für einen respektvollen und nachhaltigen Umgang mit Tieren und würdigt die Arbeit von Gut Aiderbichl als beispielhaftes gesellschaftliches Engagement. 

Handelsblatt

Social Media und Persönlichkeitsrecht: Patricia Cronemeyer über die rechtlichen Risiken digitaler Selbstinszenierung

Immer mehr Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Führungskräfte nutzen soziale Medien, um ihre Persönlichkeit und ihr Unternehmen sichtbar zu machen. Im Handelsblatt erläutert Dr. Patricia Cronemeyer, welche rechtlichen Grenzen dabei zu beachten sind und wie sich Risiken für Privatsphäre und Reputation vermeiden lassen. 

Anhand prominenter Beispiele wie Bill Gates, Elon Musk oder Herbert Diess erklärt Patricia Cronemeyer, welche Folgen eine freiwillige Öffnung der Privatsphäre haben kann. Sie gibt zudem praktische Hinweise zum Umgang mit Bildern, Persönlichkeitsrechten und Werbekennzeichnung in sozialen Medien und zeigt auf, wie sich Unternehmen und Führungskräfte rechtssicher positionieren können.